AGB Hochzeit

Allgemeine Geschäftsbedingungen von Schüßler Fotografie
§ 1 Geltung und Allgemeines
(1) Die nachfolgenden Allgemeine Geschäftsbedingungen (im Folgenden AGB genannt)
gelten für den gesamten Geschäftsverkehr von Schüßler Fotografie (im Folgenden Fotograf
genannt), d.h. für alle durchgeführten Aufträge, Angebote, Lieferungen und
Leistungen. Sie sind Bestandteil aller Verträge, die wir mit unseren Kunden (im Folgenden
Auftraggeber genannt) über die von uns angebotenen Leistungen schließen.
(2) Diese AGB dienen der Regelung und Klarstellung einiger Inhalte des Auftragsverhältnisses,
welches sich im Übrigen nach dem Inhalt des einzelnen Auftrages bestimmt.
Haben die Vertragsparteien abweichende Vereinbarungen getroffen, so gehen diese
den vorliegenden AGB vor.
(3) „Fotografien“ im Sinne dieser AGB sind alle vom Fotografen hergestellten Produkte,
insbesondere Bildaufnahmen, gleich in welcher technischen Form oder mit welchem
Medium sie erstellt wurden oder vorliegen (Papierbilder, Bilder auf Leinwand, Bilder
in digitalisierter Form auf CD/DVD oder sonstigen Speichermedien, Diapositive, Negative
usw.).
(4) „Fotoshooting“ im Sinne dieser AGB bezeichnet den geplanten und organisierten Zeitabschnitt,
in dem Fotografien für den vereinbarten Auftrag gemacht werden.
§ 2 Auftragsausführung
(1) Grundlage für den Vertrag ist das jeweilige Angebot vom Fotografen, in dem alle vereinbarten
Leistungen sowie die Vergütung festgeschrieben werden. Diese Angebote
vom Fotografen sind freibleibend und unverbindlich.
(2) Den zeitlichen und örtlichen Ablauf des Fotoshootings vereinbaren der Fotograf und
der Auftraggeber vor Durchführung des Auftrages.
(3) Der Fotograf ist, soweit durch den Auftraggeber keine ausdrücklichen Weisungen hinsichtlich
der Gestaltung der Fotografien gegeben wurden, bezüglich der Bildauffassung
sowie der künstlerischen und technischen Gestaltung frei. Diesbezügliche Reklamationen
sind ausgeschlossen.
(4) Der Fotograf kann im Bedarfsfall das Fotoshooting durch Dritte durchführen lassen.
(5) Der Fotograf wählt die Fotografien aus, die dem Auftraggeber zur Abnahme vorgelegt
werden. Die Mindestanzahl an vorzulegenden Fotografien wird durch das Angebot bestimmt.
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